Alles was sie über Erdgas wissen sollten.

Seit über hundert Jahren sind wir der Region mit ihren Menschen verbunden.

Immer aktuell informiert

Sie haben Fragen zu erneuerbaren Energien? Sie möchten wissen, wie die aktuelle Preisentwicklung beim Gas oder Strom aussieht? Oder suchen Sie Zahlen und Fakten zur EEG-Umlage?

Aktuelle Informationen rund um das Thema Energie finden Sie beim BDEW, dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Er repräsentiert rund 1.800 Unternehmen der Erdgas-, Strom- und Fernwärmeversorgung sowie der Wasserversorgung.

Fragen und Antworten zur aktuellen Gasmarktsituation

Die Bundesregierung hat am 29.09.2022 bekannt gegeben, dass die geplante Gasumlage zum 01.10.2022 nicht eingeführt wird. Die Regierung möchte die steigenden Energiekosten mit einer Gaspreisbremse dämpfen. Die Energieversorgung Gaildorf hatte die Weitergabe der Gasbeschaffungsumlage ab 01.10.2022 angekündigt. Selbstverständlich wird die EVG die Umlage in Höhe von 2,419 Cent/kWh netto nun nicht an Ihre Kund*innen weitergeben.

Sobald weitere Vorgaben konkretisiert wurden, werden wir diese ebenfalls umgehend umsetzen und Sie hierzu informieren.

Bezieht die Energieversorgung Gaildorf Unterland Gas aus Russland?

Die Energieversorgung Gaildorf (EVG) selbst verfügt über keine direkten Importverträge mit Russland. Sie kauft die Gas-Mengen für ihre Kund*innen in Deutschland bzw. Baden-Württemberg am Großhandelsmarkt ein. Welcher Anteil davon aus Russland kommt, kann nicht exakt nachvollzogen werden. Der Anteil von russischem Gas am deutschen Gasmix betrug Mitte April laut Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) noch 35% (Anfang des Jahres waren es noch 55%). Im Moment gibt es keine Einschränkungen bei der Gasbeschaffung im Großhandel. Die angespannte Lage drückt sich aber in weiterhin hohen und steigenden Preisen aus.

Bietet die Energieversorgung Gaildorf noch Gasverträge für neue Kund*innen an?

Ja, sowohl Privatkund*innen als auch Geschäftskunden können weiterhin neue Gasverträge abschließen.

Müssen Kund*innen mit Preiserhöhungen rechnen?

Durch die Senkung der gelieferten Gasmenge durch Russland hat sich die bereits hohe Dynamik an den Märkten weiter gesteigert. Die hohe Dynamik im Markt und die im wesentlichen marktfremden Einflussfaktoren jenseits von Angebot und Nachfrage lassen aktuell keinerlei Prognosen zur weiteren Entwicklung der Preise und damit auch zu denen für die Verbraucher*innen zu.

Die Mehrwertsteuer auf Gas soll gesenkt werden. Wie bewertet die EVG diesen Schritt?

Alle Möglichkeiten, die uns die Politik als Entlastung zur Verfügung stellt, werden wir auch an unsere Kunden weitergeben.

Aktuell handelt es sich um eine Ankündigung der Bundesregierung. Im nächsten Schritt müssen Bundestag und Bundesrat der geplanten Senkung zustimmen.

Grundsätzlich begrüßen wir jede Maßnahme, die sowohl zu Entlastungen, oder zumindest nicht zu zusätzlichen Belastungen für unsere Kund*innen, führt und gleichzeitig zur Sicherung der Stabilität in der Energie­versorgung beiträgt. Unabhängig davon ist es zur Sicherung der Versorgung wichtig, dass alle ihren Beitrag zum Energiesparen leisten.

Wer entscheidet im Notfall wer Gas bekommt und wer nicht?

Die Entscheidungen werden im jeweiligen gesetzlichen Rahmen von der Bundesregierung, der Bundesnetzagentur, den Fernleitungsnetzbetreibern und den örtlichen Gasnetzbetreibern getroffen (Details siehe BMWK-FAQ). Der Netzbetreiber der EVG, die NHF Netzgesellschaft Heilbronn-Franken, agiert hier neutral und diskriminierungsfrei entlang der gesetzlichen Vorgaben. Die EVG sowie die ZEAG Energie AG als Konzern haben hierauf keinen Einfluss.

Aktuelle Informationen von Netzbetreibern (Auswahl):

Was bedeutet die aktuelle Situation für die Klimaschutzziele der Energieversorgung Gaildorf?

Deutschland verfolgt mit der Energiewende einen klaren Pfad, der im Wesentlichen mit dem Ausstieg aus der Kernenergie und der Kohleverstromung sowie dem Ausbau der erneuerbaren Energien umschrieben ist.

Das ist der Zielpfad, dem auch wir uns als Energieversorgung Gaildorf verschrieben haben und dem wir uns verpflichtet fühlen. Die ZEAG Energie AG als Muttergesellschaft der Energieversorgung Gaildorf hat sich deshalb bereits im Jahr 2021 von ihren Anteilen an Kohle- und Nuklearenergie getrennt.

Was können Kund*innen tun?

Jede Kilowattstunde Gas, die wir im Sommer einsparen, trägt dazu bei, dass wir mehr Gas einspeichern und dadurch besser durch den Winter kommen können. Daher ist jeder Gasverbraucher gehalten, so viel Energie wie möglich einzusparen. Dies gilt für die Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Industrie als größter Erdgasverbraucher. Es braucht jetzt eine gemeinsame Kraftanstrengung.

Dazu gehören kleine Dinge im Alltag, wie das Senken der Raumtemperatur oder die Dauer des Duschens. Noch mehr und vor allem nachhaltig Energie sparen können Hausbesitzer durch eine energetische Gebäudesanierung, um die Energieeffizienz des Gebäudes zu erhöhen.

Insbesondere im kommenden Winter sollten Haushalte auch noch stärker auf ihr Heizverhalten achten. Als Faustformel gilt: Durch ein Grad weniger Raumtemperatur lässt sich der Gasverbrauch um sechs Prozent reduzieren. Praktische Energiespartipps finden Sie hier.

Privat- und Gewerbekunden können zudem schon heute ihren monatlichen Abschlag erhöhen. Das geht am einfachsten in unserem Online-Kundenportal. Hier können Sie nicht nur den Zählerstand übermitteln, sondern auch die Höhe des eigenen Abschlags aktiv auf eine beliebige Summe erhöhen. Damit werden die erwartbar steigenden Energiekosten besser über das Abrechnungsjahr verteilt und nicht erst gesamtheitlich zum Jahresende fällig.

Wie ist der Ausblick auf den nächsten Winter?

Für die kommende Heizperiode im Winter 2022/2023 wird ein Mix aus Maßnahmen die Versorgungssicherheit stützen: die über den Sommer gefüllten Gasspeicher, steigende Importe aus westlichen und nördlichen Nachbarländern, ein erstes verfügbares Terminal zur Anlandung von Flüssiggastankern sowie Einsparungen und Effizienzen in Industrie und privaten Haushalten.

Der BDEW schätzt in einer Kurzstudie, dass sich kurzfristig 19 % des deutschen Gasbedarfs substituieren oder einsparen lassen. Dies entspricht einem Drittel der Gasimporte aus Russland. Das Bundeswirtschaftsministerium hält laut dem zweiten Fortschrittsbericht Energiesicherheit eine weitgehende Unabhängigkeit von russischen Gasimporten im Sommer 2024 für möglich.

In den verschiedenen Szenarien und Kurzstudien gibt es unterschiedliche Einschätzungen der Deckungslücke für den Winter 2022/23. Es besteht aber Einigkeit, dass bei einem Lieferstopp erhebliche Einsparungen notwendig sind, da die Gaslieferungen aus Russland bis zum bevorstehenden Winter nicht vollständig ersetzt werden können.

Fragen und Antworten: Gasumlagen

Wie ist der aktuelle Stand zur Gasbeschaffungsumlage?

Am 29.09.2022 hat die Bundesregierung sich auf eine Alternative zur Gasumlage geeinigt. Die ursprünglich zum 1. Oktober geplante Gasumlage wurde somit gestrichen.

Wir begrüßen im Sinne und zur Entlastung unserer Kundinnen und Kunden die Rücknahme der Gasbeschaffungsumlage. Von daher versteht es sich von selbst, dass wir diese Umlage nicht in Rechnung stellen.

Wir setzen diese kurzfristige Änderung so schnell es geht, technisch bei uns um.

Nach aktuellem Stand bleiben die Gasspeicherumlage und die Bilanzierungsumlage bestehen.

Was besagte die Gasbeschaffungsumlage?

Die Gasbeschaffungsumlage nach § 26 Energiesicherungsgesetz (EnSiG) hatte zum Ziel, die Gasimporteure zu stabilisieren, um die Versorgungssicherheit in Deutschland v.a. mit Blick auf den kommenden Winter zu gewährleisten. Zudem sollten die Mehrbelastungen der Energieversorger durch die angesichts der hohen Marktpreise sehr teure Ersatzbeschaffung nach klaren Prinzipien und Regeln verteilt werden: Der Großteil der Kosten für die Ersatzbeschaffung ab 1. Oktober sollte anteilig auf alle Gaskund*innen umgelegt werden.

Mit dieser Umlage sollte sichergestellt werden, dass die Gasimporteure in dieser schwierigen Situation nicht in Schieflage geraten und so die Gasversorgung in Deutschland gefährdet wird. Denn gerade Gasimporteure, die einen wesentlichen Teil der Gasmengen bisher aus Russland bezogen haben, müssen durch die Reduzierung der Gaslieferungen durch Russland die fehlenden Mengen zu deutlich höheren Kosten am Spotmarkt beschaffen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Bundeswirtschaftsministeriums.

Was ist die Gasspeicherumlage?

Die beschlossene Gasspeicherumlage beträgt netto 0,059 Cent pro Kilowattstunde für den Zeitraum vom 01.10.22 bis zum 31.03.25.

Mit Blick auf die Gas-Versorgungssicherheit hat die Bundesregierung ein Gesetz beschlossen, das konkrete Mindestfüllstände der Gasspeicher an bestimmten Stichtagen vorgibt. Dies soll dazu beitragen, dass die Gasversorgung im Winter auch bei dem Ausfall von Gasimporten gesichert ist. Um bestimmte Füllstände in den Gasspeichern zu erreichen, ist der sog. Marktgebietsverantwortliche, Trading Hub Europe (THE), berechtigt, bei Bedarf Gas einzukaufen und in die Gasspeicher einzuspeichern. Die Verantwortung zum Erreichen der Füllstandsvorgaben der Gasspeicher liegt primär bei den Speicherbetreibern und Speichernutzern. THE ergreift jedoch im Einklang mit den rechtlichen Vorgaben ergänzende Maßnahmen, um die gesetzlich festgelegten Füllstände zu erreichen. Die dafür anfallenden Kosten werden über die sogenannte Gasspeicherumlage finanziert. Diese Umlage fließt als Preisbestandteil in den Gaspreis ein, wodurch alle Gaskund*innen solidarisch an den Mehrkosten beteiligt werden.

Was ist die Bilanzierungsumlage?

Die Bilanzierungsumlage wird für die Regelung der Ein- und Ausspeisemengen im jeweiligen Marktgebiet fällig. Die Ein- und Ausspeisung im Gasnetz muss stets im Gleichgewicht gehalten werden, indem genauso viel Gas in das Netz eingespeist wie entnommen wird. Für diesen Ausgleich muss die entsprechende Energie gekauft oder verkauft werden.

Die Bilanzierungsumlage wird erhoben, wenn die prognostizierten Kosten der Gaszukäufe die zu erwartenden Einnahmen der Gasverkäufe aus dem Netz übersteigen. Diese wird jeweils zum 1. Oktober eines jeden Jahres für die nächsten 12 Monate angepasst und veröffentlicht.
Die Bilanzierungsumlage ist nicht neu, sondern besteht bereits seit 2015. In der letzten Periode betrug diese jedoch 0 ct/kWh.

Für den Zeitraum 01.10.2022 bis 30.09.2023 beträgt die Bilanzierungsumlage 0,57ct/kWh netto.

Ab wann gibt die EVG die Umlagen an ihre Kund*innen weiter?

Alle drei Umlagen werden erstmals ab 01. Oktober 2022 erhoben. Sie sind nach derzeitigem Stand zeitlich begrenzt:

  • Die Gasspeicherumlage wird nach derzeitigem Stand vom 01.10.22 bis zum 31.03.25 erhoben.
  • Die Bilanzierungsumlage wird jeweils zum 1. Oktober eines jeden Jahres für die nächsten 12 Monate angepasst und veröffentlicht.
  • Gasbeschaffungsumlage: Am 29.09.2022 hat die Bundesregierung sich auf eine Alternative zur Gasumlage geeinigt. Die ursprünglich zum 1. Oktober geplante Gasumlage wurde somit gestrichen.
Wer muss die Umlagen bezahlen? Jede*r Kund*in?

Grundsätzlich werden diese Umlagen bei Inkrafttreten für alle Gasverbraucher*innen fällig und werden von den Gasanbietern, wie es beispielsweise die EVG ist, an ihre Kund*innen weitergegeben.

Die Umlagen führen ja zu einer Preiserhöhung für die Kund*innen. Haben diese dadurch, wie bei anderen Preisanpassungen auch, ein Sonderkündigungsrecht?

Ja. Durch die Preisanpassung im Zuge der Umlagen ergibt sich für die Kund*innen ein Sonderkündigungsrecht bis zum Wirksamwerden der neuen Preise.

Nimmt die EVG noch weitere (Privat-)Kund*innen an? Gilt das auch außerhalb ihres Grundversorgungsgebiets?

Ja, aktuell bieten wir auch außerhalb unseres Grundversorgungsgebiets Produkte an. Selbstverständlich behalten wir dabei die aktuellen Entwicklungen im Blick.

Was passiert mit Kund*innen, die sich die höheren Preise nicht leisten können? Sperrt die EVG dann einfach – auch im Winter – das Gas?

Als verlässliches Energieunternehmen wissen wir um unsere Verantwortung gegenüber unseren Kund*innen – und handeln entsprechend. In der Regel finden wir in Notlagen eine gemeinsame Lösung mit unseren betreffenden Kund*innen. Das ist auch in unserem Sinn. Deshalb kommen tatsächliche Sperrungen nur als Ultima Ratio / letzter Weg zum Einsatz.

Weitere Informationen: Zahlhilfe

Werden die Gaskosten für die EVG-Kund*innen weiter steigen?

Durch die verringerten Gasmengen existiert weiterhin eine hohe Dynamik an den Märkten. Diese und marktfremde Einflussfaktoren jenseits von Angebot und Nachfrage lassen aktuell keinerlei Prognosen zur weiteren Entwicklung der Preise zu.

Was kann ich konkret als Verbraucher*in tun, um die Kosten zu bremsen?

Die Energiewirtschaft und die Bundesregierung arbeiten mit Hochdruck daran, die Energieversorgung breiter aufzustellen, neue Importquellen zu erschließen und den Ausbau der Erneuerbaren Energien voranzutreiben. Gleichzeitig müssen wir aber auch effizienter mit der vorhandenen Energie (Strom, Gas, Wärme) umgehen. Hier kann jede Bürgerin und jeder Bürger einen Beitrag leisten, die Situation zu verbessern, indem der Energieverbrauch reduziert wird.

Praktische Spartipps hat die EVG auf ihrer Website zusammengefasst:
https://www.ev-gaildorf.de/energiesparen.

Soll ich meine Abschläge jetzt anpassen?

Sie sind bei uns in der Grundversorgung?

In diesem Fall erhalten Sie in den nächsten Wochen Ihre nächste Jahresrechnung. Ihr Abschlag wird mit der nächsten Rechnung  – wie bisher auch – automatisch an Ihren Verbrauch und die aktuellen Marktpreise angepasst.

Sie haben einen Sondertarif?
(Diesen können Sie am Namen Ihres Tarifs erkennen: DaheimGas ProKlima, DaheimGas ProKlima Plus, DaheimGas Bio. Welchen Tarif Sie abgeschlossen haben, sehen Sie auf Ihrer letzten Rechnung.)

Wir empfehlen Ihnen in diesem Fall unbedingt, Ihren monatlichen Abschlag zu erhöhen. Dadurch wird der finanzielle Mehraufwand durch die gestiegenen Energiepreise gleichmäßig auf die Monate bis zu ihrer nächsten Abrechnung verteilt. So lässt sich eine hohe Nachzahlung vermindern oder gar vermeiden.

Lohnt es sich, statt der Gasheizung auf Heizlüfter oder Heizstrahler in der Wohnung zu setzen, wenn die Gaspreise durch die Umlage noch weiter steigen?

Nein! Trotz der gestiegenen Gaspreise ist es selbst in der aktuellen Situation deutlich teurer etwa mit (mobilen) Elektroheizungen die Wohnung warmzuhalten. So hat ein handelsüblicher Heizstrahler in der Regel eine Leistung von 2000 Watt. Läuft dieser acht Stunden am Tag, werden dafür 16 kWh verbraucht. Der Strom für ein einzelnes Gerät würde so, je nach Stromvertrag, zu Mehrkosten von rund 150 Euro im Monat (brutto) führen. Heizstrahler oder Heizlüfter sollten deshalb nur im Notfall den Einsatz finden, etwa weil andere Heizkörper ausgefallen sind. In finanzieller Hinsicht lohnt sich ein Umstieg nicht.

Komfortabler und umweltfreundlicher Energieträger

Leben und arbeiten mit Erdgas: Es gibt viele gute Gründe, die für diesen Energieträger sprechen. Erdgas ist komfortabel und schafft Platz: Es steht jederzeit zur Verfügung und benötigt keinen Lagerraum.

Gut fürs Klima und gut für den Geldbeutel

Erdgas schont aber auch die Umwelt. Denn: Schadstoffbildende Bestandteile wie Schwefel sind praktisch nicht darin enthalten. Außerdem entstehen im Vergleich zu anderen fossilen Brennstoffen die geringsten CO2-Emissionen. Erdgas senkt zudem Ihre Kosten: Moderne Geräte wie ein Gas-Brennwertgerät senken den Energieverbrauch.

Mehr Informationen im Netz

Sie möchten mehr Informationen? Dann schmökern Sie doch einmal im "Informationsportal rund um Erdgas".

Fachfirmen für Heizungsbau gesucht?

Damit helfen wir Ihnen gerne weiter. Bei der Netze BW finden Sie zugelassene Installateurbetriebe für die Bereiche Strom, Gas, Wasser und Heizung.

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